FinPrep

FAQ

Häufige Fragen, klare Antworten.

Und wenn Ihre Frage fehlt: Wir beantworten sie im Erstgespräch — konkret, nicht ausweichend.

Ersetzt FinPrep BMD oder DATEV?

Nein — sehr bewusst nicht. FinPrep ersetzt weder BMD noch DATEV. Es schließt die Lücken zwischen steuerrelevanter Behördenpost, Dokumenten, Fristen, Aufgaben und der Mandantenkommunikation. Ihre Kanzleisoftware bleibt das führende System.

Es gibt doch schon KI-Belegerfassung — warum FinPrep?

KI-Vorerfassung löst einen Schritt: den Beleg ins Buchhaltungstool. FinPrep setzt an den Bruchstellen davor und danach an — E-Mail, Frist, Zuständigkeit, Freigabe und Nachweis — und gibt Ihren Mandanten eine Seite in Alltagssprache, über die Belege gleich mit Kontext ankommen. Beides zusammen ist kein Widerspruch: Vorerfassung kann bleiben, FinPrep verbindet den Prozess drumherum.

Ersetzt FinPrep meinen Steuerberater?

Nein. FinPrep verbindet, statt zu ersetzen: Unternehmen liefern Belege und Kontext in Alltagssprache, die Kanzlei bekommt vorbereitete, nachvollziehbare Vorgänge. Die fachliche Beurteilung bleibt bei Ihrer Kanzlei.

Ich bin Unternehmer:in — brauche ich dafür meine Kanzlei?

FinPrep denkt beide Seiten zusammen und ist am stärksten, wenn Kanzlei und Unternehmen denselben Stand sehen. Sie können aber bei uns starten: Wir stellen FinPrep Ihrer Kanzlei gern vor.

Was kostet FinPrep für Unternehmer:innen — und wie kommen Belege hinein?

Belege kommen so hinein, wie es für Sie am einfachsten ist — zum Beispiel als Foto oder Upload; Rückfragen beantworten Sie in Alltagssprache. Den genauen Kanal legen wir beim Einstieg fest. Ob und was FinPrep für Sie kostet, hängt vom Einstieg ab — oft läuft er über das Modul Ihrer Kanzlei. Das klären wir transparent, bevor Kosten entstehen.

Was darf die KI bei FinPrep entscheiden?

Nichts Kritisches. Die KI erkennt, bereitet vor und macht Vorschläge — freigegeben wird vom Menschen. Sensible Vorgänge wie Mandantenkommunikation oder Fristen erzwingen eine definierte Freigabe, und jede Entscheidung bleibt im Audit Trail nachvollziehbar.

Wie startet eine Kanzlei mit FinPrep?

Mit einem Modulgespräch: Wir priorisieren einen echten Vorgang aus Ihrer Kanzlei, definieren Datenprobe und Abnahmekriterien — und bauen dann ein erstes funktionierendes Modul mit Ihren Daten; Ziel sind sechs Wochen. Wir starten 2026 mit zehn Design-Partner-Kanzleien — bewusst begrenzt, weil jedes Modul in einem 1:1-Team entsteht.

Was kostet FinPrep?

Als Orientierung: Discovery 2.500–5.000 EUR, das erste Modul 30.000–50.000 EUR, laufender Betrieb 500–2.000 EUR pro Monat — jeweils netto zzgl. USt. Zur Einordnung: Schon 400 Vorgänge à 5 Minuten pro Monat sind rund 33 Stunden Kanzleizeit — das erste Modul rechnet sich über genau solche wiederkehrenden Prozesse. Der konkrete Rahmen hängt von Datenlage, Modul und Abnahmekriterien ab — das klären wir im Modulgespräch.

Wer haftet, wenn ein KI-Vorschlag falsch ist?

FinPrep ist so gebaut, dass kein KI-Vorschlag ohne menschliche Prüfung wirksam wird: Die KI bereitet vor und markiert Unsicherheit, freigegeben wird von Ihrer Kanzlei bzw. von Ihnen — und jede Entscheidung bleibt im Audit Trail nachvollziehbar. Verantwortlichkeiten und Haftungsfragen legen wir je Modul vorab schriftlich fest, bevor der erste echte Vorgang läuft. Genau diese Frage gehört ins Modulgespräch — wir beantworten sie dort konkret für Ihren Fall.

Wie lange binde ich mich vertraglich?

Der Einstieg ist bewusst klein: Discovery und erstes Modul sind projektbezogen mit klarer Abnahme — Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht. Der laufende Betrieb wird monatlich verrechnet; eine mehrjährige Bindung ist keine Voraussetzung. Die konkreten Konditionen stehen im jeweiligen Angebot.

Wie viel IT-Aufwand kommt auf unsere Kanzlei zu?

Wenig — das ist Teil des Konzepts. FinPrep ersetzt keine Systeme, sondern dockt an bestehende an; ein Systemwechsel oder ein eigenes IT-Projekt ist nicht nötig. Für den Start reicht eine Datenprobe (z. B. Beispielmails oder Exporte), das Onboarding begleiten wir. Was technisch konkret gebraucht wird, klären wir vor dem Start — schriftlich und ohne Überraschungen.

Wie geht FinPrep mit Datenschutz und Sicherheit um?

DSGVO von Anfang an: Datensparsamkeit, harte Mandanten-Trennung, Freigabeprinzip und Audit Trail sind Teil der Architektur. Was FinPrep verarbeitet, wo Daten liegen und wer Zugriff hat, wird vor der ersten Datenprobe schriftlich festgelegt — Details auf der Sicherheitsseite.

Wie erreiche ich FinPrep am schnellsten?

Telefonisch unter +43 660 9235266 oder per E-Mail an office@finprep.at — oder direkt über die Demo- bzw. Modulgespräch-Anfrage. Anfragen landen bei der Geschäftsführung, nicht in einem Ticketsystem.

Ihre Frage war nicht dabei?

Stellen Sie sie uns direkt.

Im Erstgespräch beantworten wir Ihre Fragen anhand Ihres konkreten Falls — nicht mit Textbausteinen.