FinPrep

Strategisches Modul

Sehen Sie früher, ob Buchhaltung beratungsfähig ist.

Der FiBu-Linter macht Qualitäts- und Standardabweichungen sichtbar, bevor sie Beratung, Auswertungen oder Mandantenkommunikation belasten.

FiBu-Linter
Brennt, wenn
Qualität, Standards, Datenklarheit und Beratungsfähigkeit schwanken.
Sales-Rolle
strategischer Moat
Risiko im Einstieg
mittel
FiBu-Linter

Der Qualitätsfilter vor der Beratung: nicht automatisch buchen, sondern sichtbar machen, wo Qualität und Standards fehlen.

Heute

FiBu-Export zeigt, was gebucht wurde.

Mit FinPrep

Quality Check zeigt, ob es sauber, konsistent und plausibel ist.

Heute

Kontenwildwuchs, Dubletten oder Steuercodes fallen spät auf.

Mit FinPrep

Auffälligkeiten werden als Findings strukturiert.

Heute

Kanzleistandards bleiben im Kopf einzelner Personen.

Mit FinPrep

Abweichungen und Maßnahmen werden nachvollziehbar vorbereitet.

Qualität vor Beratung

Das Modul zeigt Auffälligkeiten wie Beleglücken, Ausreißer, Plausibilität und Kanzlei-Standardabweichungen anhand Ihrer Exportdaten.

Process Core

Dieses Modul ist eine Oberfläche desselben Prozesskerns.

Buchhaltungsdaten werden gegen Kanzlei-Standards, Plausibilität und Qualitätsregeln geprüft.

Genutzte Core-Bausteine

  • Rulebook
  • Decision
  • Audit
  • Learning
  • Quality

Kein Modul soll als isolierte Individualsoftware enden. Das erste Modul muss einen echten Kanzlei-Schmerz lösen und gleichzeitig wiederverwendbare Prozessfähigkeit aufbauen.

Kontrollierte Automatisierung

Vertrauen entsteht durch Kontrolle — nicht durch Vollautomatik.

FinPrep bereitet vor, markiert Unsicherheit und macht Entscheidungen nachvollziehbar. Verantwortung, Freigabe und fachliche Beurteilung bleiben beim Menschen.

KI bereitet vor

Erkennung, Vorschlag, Zusammenfassung und Entwurf.

Mensch entscheidet

Fristen, Versand und kritische Vorgänge werden geprüft.

Nachweis bleibt

Quelle, Entscheidung, Änderung, Status und Versand sind nachvollziehbar.

Keine sensible Mandantenkommunikation und keine kritische Frist ohne definierte Freigabe.

Ihr Einstieg

Unser Ziel: sechs Wochen bis zu einem funktionierenden Modul mit Ihren Daten.

Klein genug für eine schnelle Entscheidung. Konkret genug für messbaren Nutzen.

Woche 1

Prozess & Datenprobe

Woche 2

Regeln & Testfälle

Woche 3-4

Demo mit echten Daten

Woche 5

Testbetrieb & Freigabe

Woche 6

Nutzenbericht & Rolloutplan

Am Ende steht kein Strategiekonzept, sondern ein abnahmefähiger Modul-Prototyp.

Datencheckliste

Je konkreter die Datenprobe, desto schneller wird aus Interesse eine belastbare Nutzenrechnung.

Für den Ersttermin reicht eine pragmatische Probe. Tiefer integrieren kann man nach validiertem Nutzen.

Empfohlene Datenprobe: 1-3 FiBu-Exporte inkl. Konten-/Stammdatenlogik und Regeln für Kanzleistandards.

UVA

20-50 UVA-Fälle oder Beispielmails.

Fristen/Bescheide

20 Bescheide, Mahnungen oder Finanzamtspost-Fälle.

Inbox

100-300 anonymisierte oder freigegebene Kanzlei-Mails.

FiBu-Linter

1-3 FiBu-Exporte inkl. Konten-/Stammdatenlogik.

Stammdaten

Mandantenliste, Ansprechpartner und Zuständigkeiten.

Regeln

Wie soll Ihre Kanzlei entscheiden, freigeben und eskalieren?

Nächster Schritt

Prüfen wir, ob FiBu-Linter der richtige erste Prozess für Ihre Kanzlei ist.

Im Modulgespräch klären wir Datenprobe, Abnahmekriterien, Freigabeprinzip und den wirtschaftlichen Rahmen.

FiBu-Modul besprechen