FinPrep

Einstiegsmodul C

Verwandeln Sie Kanzlei-E-Mails in strukturierten Arbeitsvorrat.

FinPrep nutzt die Inbox als Sensor für echten Kanzleibetrieb: Mandantenfragen, fehlende Belege, Finanzamtspost, Standards und Eskalationen werden sichtbar.

Inbox-Triage
Brennt, wenn
E-Mail-Chaos, Routing, Standardantworten und Unterbrechungen im Kanzleialltag.
Sales-Rolle
Prozess-Einstieg
Risiko im Einstieg
mittel
Kanzlei-Inbox-Triage

Die Mailbox wird vom Störkanal zum strukturierten Arbeitsvorrat.

Heute

Mandantenfragen verschwinden im Postfach.

Mit FinPrep

Vorgänge werden der richtigen Person und einem Thema zugeordnet.

Heute

Antworten werden immer wieder neu formuliert.

Mit FinPrep

Antwortentwürfe und Kanzleistandards werden vorbereitet.

Heute

Fristsachen und Eskalationen hängen an Aufmerksamkeit.

Mit FinPrep

Aufgaben und Review-Hinweise entstehen aus relevanten Mustern.

Weniger Unterbrechung

Das Modul misst Routing, wiederverwendbare Antworten und erkennbare Kanzlei-Standards anhand echter oder freigegebener Mails.

Process Core

Dieses Modul ist eine Oberfläche desselben Prozesskerns.

E-Mails werden nicht nur gelesen, sondern zu Kategorien, Zuständigkeiten, Aufgaben und Antwortentwürfen.

Genutzte Core-Bausteine

  • Inbound
  • Classification
  • Task
  • Communication
  • Learning

Kein Modul soll als isolierte Individualsoftware enden. Das erste Modul muss einen echten Kanzlei-Schmerz lösen und gleichzeitig wiederverwendbare Prozessfähigkeit aufbauen.

Kontrollierte Automatisierung

Vertrauen entsteht durch Kontrolle — nicht durch Vollautomatik.

FinPrep bereitet vor, markiert Unsicherheit und macht Entscheidungen nachvollziehbar. Verantwortung, Freigabe und fachliche Beurteilung bleiben beim Menschen.

KI bereitet vor

Erkennung, Vorschlag, Zusammenfassung und Entwurf.

Mensch entscheidet

Fristen, Versand und kritische Vorgänge werden geprüft.

Nachweis bleibt

Quelle, Entscheidung, Änderung, Status und Versand sind nachvollziehbar.

Keine sensible Mandantenkommunikation und keine kritische Frist ohne definierte Freigabe.

Ihr Einstieg

Unser Ziel: sechs Wochen bis zu einem funktionierenden Modul mit Ihren Daten.

Klein genug für eine schnelle Entscheidung. Konkret genug für messbaren Nutzen.

Woche 1

Prozess & Datenprobe

Woche 2

Regeln & Testfälle

Woche 3-4

Demo mit echten Daten

Woche 5

Testbetrieb & Freigabe

Woche 6

Nutzenbericht & Rolloutplan

Am Ende steht kein Strategiekonzept, sondern ein abnahmefähiger Modul-Prototyp.

Datencheckliste

Je konkreter die Datenprobe, desto schneller wird aus Interesse eine belastbare Nutzenrechnung.

Für den Ersttermin reicht eine pragmatische Probe. Tiefer integrieren kann man nach validiertem Nutzen.

Empfohlene Datenprobe: 100-300 anonymisierte oder freigegebene Kanzlei-Mails plus Regeln für Routing, Standardantworten und Eskalation.

UVA

20-50 UVA-Fälle oder Beispielmails.

Fristen/Bescheide

20 Bescheide, Mahnungen oder Finanzamtspost-Fälle.

Inbox

100-300 anonymisierte oder freigegebene Kanzlei-Mails.

FiBu-Linter

1-3 FiBu-Exporte inkl. Konten-/Stammdatenlogik.

Stammdaten

Mandantenliste, Ansprechpartner und Zuständigkeiten.

Regeln

Wie soll Ihre Kanzlei entscheiden, freigeben und eskalieren?

Nächster Schritt

Prüfen wir, ob Inbox-Triage der richtige erste Prozess für Ihre Kanzlei ist.

Im Modulgespräch klären wir Datenprobe, Abnahmekriterien, Freigabeprinzip und den wirtschaftlichen Rahmen.

Inbox-Modul besprechen