FinPrep

Einstiegsmodul A

Machen Sie aus UVA-Monatsdruck einen freigegebenen Kanzleiprozess.

FinPrep unterstützt bei wiederkehrender UVA-Kommunikation: relevante Daten erkennen, Mandantenaktion vorbereiten, sensible Nachricht freigeben und Versand nachvollziehbar halten.

UVA-Zahllastkommunikation
Brennt, wenn
Monatsdruck, manuelle Mandanteninfos und wiederkehrende UVA-Kommunikation.
Sales-Rolle
schneller ROI
Risiko im Einstieg
niedrig-mittel
UVA-Zahllastkommunikation

Aus einer steuerlichen Pflicht wird eine klare, freigegebene und nachweisbare Mandantenaktion.

Heute

UVA kommt als PDF, Export oder XML rein.

Mit FinPrep

Mandant, Zeitraum, Betrag und Fälligkeit werden vorbereitet.

Heute

Mails werden manuell getippt oder kopiert.

Mit FinPrep

Nachricht oder Portalaktion wird als Entwurf vorbereitet.

Heute

Nachweis und Status liegen verteilt.

Mit FinPrep

Freigabe, Versandstatus und Änderung bleiben nachvollziehbar.

400 x 5 Min. = ca. 33 h

Beispielannahme für Kanzleien mit hohem UVA-Volumen. Der tatsächliche Nutzen wird im ersten Modul mit Ihren Daten gemessen.

Process Core

Dieses Modul ist eine Oberfläche desselben Prozesskerns.

FinPrep verbindet Eingang, Klassifikation, Zuständigkeit, Freigabe und Nachweis zu einem wiederverwendbaren Kanzlei-Prozess.

Genutzte Core-Bausteine

  • Inbound
  • Review
  • Audit

Kein Modul soll als isolierte Individualsoftware enden. Das erste Modul muss einen echten Kanzlei-Schmerz lösen und gleichzeitig wiederverwendbare Prozessfähigkeit aufbauen.

Kontrollierte Automatisierung

Vertrauen entsteht durch Kontrolle — nicht durch Vollautomatik.

FinPrep bereitet vor, markiert Unsicherheit und macht Entscheidungen nachvollziehbar. Verantwortung, Freigabe und fachliche Beurteilung bleiben beim Menschen.

KI bereitet vor

Erkennung, Vorschlag, Zusammenfassung und Entwurf.

Mensch entscheidet

Fristen, Versand und kritische Vorgänge werden geprüft.

Nachweis bleibt

Quelle, Entscheidung, Änderung, Status und Versand sind nachvollziehbar.

Keine sensible Mandantenkommunikation und keine kritische Frist ohne definierte Freigabe.

Ihr Einstieg

Unser Ziel: sechs Wochen bis zu einem funktionierenden Modul mit Ihren Daten.

Klein genug für eine schnelle Entscheidung. Konkret genug für messbaren Nutzen.

Woche 1

Prozess & Datenprobe

Woche 2

Regeln & Testfälle

Woche 3-4

Demo mit echten Daten

Woche 5

Testbetrieb & Freigabe

Woche 6

Nutzenbericht & Rolloutplan

Am Ende steht kein Strategiekonzept, sondern ein abnahmefähiger Modul-Prototyp.

Datencheckliste

Je konkreter die Datenprobe, desto schneller wird aus Interesse eine belastbare Nutzenrechnung.

Für den Ersttermin reicht eine pragmatische Probe. Tiefer integrieren kann man nach validiertem Nutzen.

Empfohlene Datenprobe: 20-50 UVA-Fälle oder Beispielmails, Mandantenliste und Regeln für Freigabe und Versand.

UVA

20-50 UVA-Fälle oder Beispielmails.

Fristen/Bescheide

20 Bescheide, Mahnungen oder Finanzamtspost-Fälle.

Inbox

100-300 anonymisierte oder freigegebene Kanzlei-Mails.

FiBu-Linter

1-3 FiBu-Exporte inkl. Konten-/Stammdatenlogik.

Stammdaten

Mandantenliste, Ansprechpartner und Zuständigkeiten.

Regeln

Wie soll Ihre Kanzlei entscheiden, freigeben und eskalieren?

Nächster Schritt

Prüfen wir, ob UVA-Zahllastkommunikation der richtige erste Prozess für Ihre Kanzlei ist.

Im Modulgespräch klären wir Datenprobe, Abnahmekriterien, Freigabeprinzip und den wirtschaftlichen Rahmen.

UVA-Modul besprechen